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Meine Lebensaufgabe

Ich möchte dir hier sehr persönlich von meiner Lebensaufgabe erzählen. Meine gesamte Arbeit, alles, was ich anbiete, hat mit dieser Lebensaufgabe zu tun. Meine Bücher, meine Vorträge, meine Entwicklungsprogramme – einfach alles. Wenn dich das anspricht, könnte es ein Anlass für dich sein, um über deine eigene Lebensaufgabe nachzudenken. Oder meine Angebote aufzugreifen, weil sie – und ich – gut zu dem passen, wo du hinwillst.

In einer Welt, die uns fast zerreißt zwischen ihrer Gewalt und Schönheit, zwischen ihren überflutenden Anforderungen und ihrer wunderbaren Stille: Dort äußere ich mich als Autorin und Psychologin, die um das Glück und die tiefste Verzweiflung der Menschen weiß und sehr vieles verstehen kann, weil ich mich selbst zutiefst kenne. In dieser Welt kann ich Menschen Frieden in sich selbst und innere Freiheit vermitteln – ohne die Schattenseiten des Lebens auszublenden. Dazu schreibe ich zum Beispiel meine Bücher.

Erst von dort aus, von diesem Ort in uns selbst, können wir bewirken, was jedes einzelnen Aufgabe in der Welt ist. So können wir gemeinsam wachsen und uns selbst, andere und die Welt größer und vollständiger werden lassen. Jeder in seinem Tempo. Jeder an seinem Ort. Jeder mit seiner Aufgabe – ob klein oder groß, leicht oder schwer, erfolgreich oder weniger erfolgreich – wer sollte das sein, der darüber richtet?

Ich nehme für meine Arbeit als Werkzeug mich selbst, mit allen meinen Seiten. Um zu verstehen. Um mich ganz zu zeigen und andere damit zu ermutigen, ebenfalls ihr einzigartiges Wesen immer unverstellter zu zeigen. Ich begleite Menschen dabei, ihr Wesentliches zu finden und zu leben. Und ich kümmere dabei mich nicht mehr darum, wie „man“ sein sollte – wie ich oder andere sein sollten. Ich strahle auf meine eigene, stillere Art, und ich wünsche mir so sehr, dass jeder dies auf seine Art tut.

Ich bin dankbar für diese Freiheit – mein Leben lang erarbeitet. Und das beste: Andere scheinen davon zu profitieren. 

Wie klingt deine Lebensaufgabe? Schreibe sie auf, wie unvollkommen sie dir zuerst auch scheinen mag. Morgen klingt sie schon fertiger, wenn du sie liest, übermorgen noch mehr, und in ein paar Jahren reift sie aus. Schreibe sie mir, wenn du möchtest. Arbeite mit mir daran, wenn du magst.